Heilende Hände aus der Sicht der Wissenschaft
Dieser Beitrag stammt von Reinhardt Beike. Bei ihm wurde schon im 5. Lebensjahr von einer Bäuerin entdeckt, dass er eine Reihe von besonderen Fähigkeiten hat. Er kam auf den Bauernhof, weil er krankenhausreif zusammengeschlagen wurde und diese Tat seines Vaters, der eine hohe Position inne hatte, vertuscht werden sollte.
Die Bäuerin stand offensichtlich in einer Jahrhunderte alten Tradition von Heilern. Sie behandelte damals, kurz nach dem Krieg, sehr viele Offiziere einer Besatzungsmacht in Deutschland. Obwohl schwer verletzt konnte er den auf ihn einstürmenden Ganter (Gänse sind mit Abstand bessere Wächter für einen Bauerhof, als Hunde) nicht nur zum Stehen bringen, sondern ihn sogar unter seinen Flügeln kraulen. Mit Tieren kam er, obwohl anfänglich fast bewegungsunfähig, bestens klar. Dabei bemerkte er unter anderem, dass dieses oder jenes Tier Schmerzen hatte und konnte sogar exakt die Stelle zeigen. Schlachtungen der Tiere zeigten, dass er sich nicht einmal geirrt hatte.
Die auf dem sehr großen Gelände des Anwesens frei umherlaufenden Tiere kamen zu ihm. Die Bäuerin zeigte ihm, wie er das Handauflegen machen solle, weil sie etwas erahnte. So lernte er schon mit 5 Jahren das richtige Handauflegen.
Der fünfjährige kleine Knopf (er war bis zum 33 Lebensjahr immer für sein Alter viel zu klein) mit seinen nicht einmal 1 Meter Größe hatte den Zuchtbullen als besten „Kumpel“. Warum? Der lahmte etwas. Genau die Stelle des Kniegelenkes war es, um die er sich intensiv mit Handauflegen bemühte. Ein Bulle mit Schmerzen ist eigentlich unberechenbar. Dieser aber eben nicht. Es dürfte wohl eines der Ursachen sein, dass er von nun an nach den Ursachen suchte. Das ist nun rund 50 Jahre her.
Vorbemerkung
Diese Vorbemerkung brauchen die Leser des Buches „Trisexuell na und?“ von R. Aalberg nicht lesen, da sie diesen Inhalt sehr umfangreich kennen.
Wer die Geschichte nicht kennt, versteht viele Dinge in der Gegenwart nicht und kann so auch nicht richtig in die Zukunft schauen. Deshalb sollte man zumindest folgendes wissen.
Die Menschheit existiert seit zirka 5 Millionen Jahre. In dieser Zeit wurden Beobachtungen immer besser und differenzierter. Das so gewonnene Wissen konnte allerdings nur mündlich und durch praktisches Lernen weiter gegeben werden. Hier gab es bei den Heilern, die später im deutschen Raum als Hexen und Hexenmeister bezeichnet wurden, eine sehr lange Ausbildung. Aufzeichnungen belegen, dass solch eine Ausbildung rund 20 Jahre dauerte. Wenn man bedankt, dass damals die wenigsten das 50. Lebensjahr erreichten, war dieses eine sehr lange Zeit. Bestimmte natürliche Fähigkeiten waren aber schon erforderlich. Hexen und Hexenmeister? Diese Begriffe wurden erst durch die römisch – katholische Kirche ins negative gezerrt. Warum? Sie ist heute Großaktionär der Pharmazie. Es musste also die lästige Konkurrenz beseitigt werden. Mehr ist da nicht dran.
Hand auflegen gehörte unbedingt dazu. Die einzelnen Rituale dazu sollten lediglich noch einen zusätzlichen Placeboeffekt erzeugen. Heutige wissenschaftliche Analysen lassen nur noch diese sehr nüchterne Betrachtungsweise zu. Damit soll aber nicht der Placeboeffekt verteufelt werden. Er ist für viele Patienten ein wichtiges Unterstützungsmittel im Heilprozess. Dieses ist auch wissenschaftlich belegbar.
Die Energie der Hände
Natürlich ist das Phänomen mit dem Handauflegen denen ein Dorn im Auge, die mit Krankheiten vortreffliche Geschäfte machen. Die Gewinnspannen sind in diesem Geschäft einfach traumhaft. Bei Herstellungskosten von etwas 0,20 € einen Verkaufspreis von rund 7 € zu erzielen ist eben nur in der Pharmazie möglich. Daher weht der Wind. Deshalb wird auch jegliche Forschung auf diesem Gebiet so schnell wie möglich unterbunden.
Zu den Tatsachen: Die Wirkung des Handauflegens ist eindeutig messbar!!!
1.Beispiel: Restlichtverstärker
Mit diesem Messgerät lassen sich eine Vielzahl von Beweisen erbringen. Man kann allerdings nur belegen, dass irgend eine Art von Energie übertragen wird.
2.Beispiel: Protonologie
Mit Hilfe der Protonologie lassen sich ebenfalls eine Reihe von wissenschaftlichen Untersuchungen durchführen. Sie zeigen ebenfalls, dass hier energetische Veränderungen vonstatten gehen. Diese Versuchsanordnungen sind aber immer noch extrem teuer.
3.Beispiel: Infrarotmessungen
Mit sogenannten Wärmebildkameras mit starker Empfindlichkeit (weit unter 0,10 C) lassen sich sogar das Ziehen von Schmerzen gut darstellen. Auch hier wird eindeutig gezeigt, dass Energie beim Handauflegen fließt.
4. Beispiel: Versuchreihen
Mithilfe von großen Versuchreihen lassen sich ebenfalls die Wirkungen des Handauflegens beweisen. Man braucht nur in der Vergleichgruppe Personen zu nehmen, welche die gleichen Handlungen durchführen, aber eben nicht die Fähigkeit des Handauflegens haben. Hier könnte man mit 10.000 Probanten einen wissenschaftlichen Nachweis erbringen.
Weitere energetische Messungen sind noch möglich. Dieses würde aber den Rahmen dieses Beitrages sprengen. R. Aalberg (neues Pseudonym – warum? – bei www.aalberg.de nachlesen) wird sich in einem seiner nächsten Bücher auch mit diesem Thema befassen. Dazu wird er auch noch einige wissenschaftliche Experimente abwarten.
Wissenschaftlichkeit heißt, dass diese Versuche jederzeit mit dem gleichen Ergebnis wiederholbar sind. Aalberg wird hier dann auch die Ursachen dieses Phänomens aufzeigen.
Nachbetrachtung
Wie in allen Bereichen des Lebens, gibt es auch zum Thema Handauflegen schwarze Schafe. Solange dieses Heilverfahren nicht anerkannt ist, wird man gerade hier viele Trittbrettfahrer haben. Mit dem für die Medizin so wichtigen Placeboeffekt lassen sich leider auch Geschäfte machen. Dieses würde bei einer Anerkennung dann nicht mehr so möglich sein.
Man sollte aber auch zur Kenntnis nehmen, dass man bei einer falschen Anwendung des Handauflegens auch Schaden anrichten kann. Das ist der große Nachteil dieses Naturheilverfahrens.
Beispiel: Wer die Gabe des Handauflegens hat, kann auch Schmerzen lindern oder sogar zeitweilig völlig ausschalten. Der Patient meint dann allerdings rein emotional, dass er gesünder sein und unternimmt nichts mehr, um den natürlichen Heilungsprozess zu fördern. Das kann aber in einzelnen Fällen tödlich sein!
Medizin ist zu über 90 % „nur“ die Unterstützung des natürlichen Heilungsprozesses. Man sollte allerdings zur Kenntnis nehmen, dass die sogenannte Schulmedizin nur an der vierten Stelle der Medizinarten ist, was die Erfolge der Heilungen betrifft (WHO – Untersuchung).