Kapuzinerkresse ist essbar © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-05-14 Kapuzinerkresse auf dem Balkon. Im Garten oder im Blumentopf. Samen ansetzen als Frühjahrsaktion. Es fliegt vorbei der Wiedehopf. Der Dank der Pflanze als Lohn. Farbenprächtige Blüten zum Essen. In kräftigen Orang-, Rot- oder Gelbton. Zum Essen die Blüte der Kapuzinerkresse. Die Natur soll man jederzeit behüten. Schönheit der Kresse im Blütenmeer. Essbar sind Blätter und Blüten. Was will man mehr
Und wer war nun der heilige Valentin? Es war ein wundertätiger Priester, den Kaiser Claudius zu sich rief und von ihm verlangte, dass er demChristenglaube abschwöre und zu den Göttern Roms zurückkehre. Valentin bezeichnete diese aber als Dämonen. Kaiser Claudius übergab Valentin deshalb dem Präfekten, der ihn dem Richter Asterius zuführte. Als dieser von den Wundern hörte, die Valentin schon erwirkt hatte, bat er, seiner blinden Tochter das Augenlicht zu schenken. Das Wunder geschah. Der Richter unterzog sich aus Dankbarkeit mit seiner ganzen Familie der Taufe. Als dies dem Kaiser zu Ohren kam, ließ er Valentin foltern und enthaupten.
Der moderne Valentinstag geht mehr auf das Mittelalter zurück. In Frankreich kamen im 14. Jahrhundert am Vorabend des Tages des heiligen Valentins junge Mädchen und Männer zusammen. Alle Anwesenden schrieben ihren Namen auf ein Zettelchen, und diese wurden dann - zusammengerollt - als Los gezogen. Jeder junge Mann bekam so ein Mädchen, das er seine Valentine nannte, und jedes Mädchen einen Mann, den sie ihren Valentin hieß.
Pfeffer wächst in Rispenform und wird auch heute noch per Hand geerntet. Der Erntezeitpunkt entscheidet über die Farbe des Pfeffers. In der Regel wird er unreif, d.h. in grünem Zustand geerntet. Wird er in diesem Zustand nur kurz getrocknet oder sofort in Salzlake eingelegt, behält er seine grüne Farbe und hat als "Grüner Pfeffer" dann das typische frisch-fruchtige Aroma. In der Küche wird grüner Pfeffer vor allem zu Kurzgebratenem verwendet, aber er unterstreicht auch das Aroma von einigen Früchten, wie Erdbeeren, Ananas und Feigen.
Schwarzer Pfeffer entsteht, wenn grüner Pfeffer mehrere Tage in der Sonne getrocknet wird. Die Beeren werden dadurch runzelig und färben sich langsam schwarz. Um eine unerwünschte Fermentierung zu verhindern, werden die Beeren während dieser Zeit mehrmals gewendet. Lässt man dem Pfeffer die Zeit, reif zu werden, nimmt die Schale eine rote Farbe an. In diesem Zustand wird der Pfeffer auch manchmal angeboten, vorwiegend in Pfeffermischungen. Häufiger wird der reife rote Pfeffer aber nach dem Pflücken kurz in Salzwasser fermentiert. Danach wird von Hand die feine Schale entfernt. Darunter kommt dann das beige Pfefferkorn zum Vorschein. In dieser Form wird der Pfeffer ganz oder gemahlen als "Weißer Pfeffer" in den Handel gebracht.
Für mich haben Kräuter nicht nur chemische Wirkstoffe. Sie sind eigene Persönlichkeiten mit ganz individuellen Charakter.
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Natürlich habe ich keine der kostbaren Arnikas gesammelt, aber das gekaufte Arnikaspray hat meine Beine nach diesem seltenen Fund besonders gut erfrischt.
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