| Klare Anweisungen in einfachen, kurzen Sätzen geben. |
| Ein fürsorglicher, aber zugleich bestimmter und deutlicher Umgangston sollte angestrebt werden. |
| Wichtige Informationen bei Bedarf wiederholen, notfalls mehrmals. |
| Konkrete Angaben wie Zeit, Datum, Ort und Namen bieten Erinnerungshilfen. |
| Geduldig sein mit dem Kranken und ihm Zeit (Minuten, nicht Sekunden) für eine Reaktion oder Entgegnung geben. |
| Verständnisvoll sein - auch wenn es mitunter schwer fällt. |
| Sinnlose Diskussionen sollten vermieden werden. Statt auf der eigenen Meinung zu bestehen, sollte der Kranke abgelenkt werden oder der Betreuer sollte einlenken. |
| Anschuldigungen und Vorwürfe besser überhören. |
| Für Beständigkeit und Routine im Tagesablauf des Erkrankten sorgen. |
| Einfache Regeln und feste Gewohnheiten sind für alle älteren Menschen sehr hilfreich - ganz besonders jedoch für Demenzkranke. |
| Der Leistungsmasstab, der für Gesunde gilt, kann bei Dementen nicht angewendet werden. |
| Loben bringt mehr als Kritisieren. Das kann man auch bei richtigem Reagieren des Kranken durch Worte, Berühren oder Lächeln ausdrücken. |