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1/1/2001
Vogesen
Col de Hunsrück-Ferm-Auberge Gsang-Rossberg-Ferm-Auberge Thanner Hubel
(Leitung: Ralf)
Trotz eher ungünstigen Wetterbedingungen traf sich heute doch immerhin eine Gruppe von 13 Leuten. Start war diesmal 10.30 vom Parkplatz "Col de Hunsrück" (Vogesen). Unter der fachkundigen Führung von Ralf ging es in Richtung Rossberg. Nach etwa 1 1/2-stündigem Fußmarsch erreichten wir die Ferm-Auberge (Bauerngasthof) "Gsang" wo wir eine kurze Mittagpause verbrachten. Leider war innen schon alles besetzt, so daß wir leider im freien unsere mitgebrachte Verpflegung einnehmen mußten. Wegen des eher ungemütlichen Wetters (es gab reichlich Wind an diesem Tag) brachen wir auch recht bald wieder auf, in Richtung Rossberg. Den Bergkamm hatten wir recht bald erreicht. Von dort hat man(n) einen wunderbaren Blick in die umliegenden Täler (Thann und Masevaux). Gegen ende kehrten wir auf einen Kaffee und ein Stück Kuchen nochmals in eine andere "Ferm" (diesmal "Thanner Hubel") ein. Nach ca. 45 min. Pause ging es wieder ab ins Tal und zum Ausgangspunkt zurück. Insgesamt war diese eine Tour von etwa 4 Stunden.
1/1/2001
19.11.2000
Stegen-Lindenberg-St. Peter-St.Märgen-Stegen
(Leitung: Ralf)
Bei unserer letzen Wanderung am Volkstrauertag hatten wir mit dem Wetter sehr viel Glück. Engegen dem sonst üblichen trüben "Trauerwetter"schien zu Beginn der Tour bis him zum Mittag die Sonne Wir starteten zu siebt von Stegen aus und wanderten über den Lindenberg nach St. Peter. dort machten wir etwas oberhalb des Ortes in einer Pizzeria ausgiebig Mittagsrast. vorbei an der Vogesenkapelle ging es dan gestärkt durch matschige Schneereste nach St. Märgen, wo wir bei Dämmerung, zugezogenem Himmel und einsetzendem Regen ankamen. Zufrieden mit Petrus "timing" stiegen wir dann in den Bus und fuhren bis Stegen zurück.
1/29/2001
21.1.01
Wanderung zum Geiersnest (Freiburg)
Es war ein Wintertag, wie er zum Wandern nicht besser hätte sein können: trotz Kälte den ganzen Tag Sonnenschein und auch der Schnee hat nicht gefehlt. Treffpunkt war diesmal die Johanniskirche in Freiburg. Allen Erwartungen zum trotz fand sich doch trotz der Kälte eine Gruppe von ca. 15 Leuten zusammen, darunter auch einige "Neue" (u. a. waren diesmal auch 3 Frauen mit von der Partie). Kleine Episode am Rande: zur gleichen Zeit und am selben Ort hatte sich eine zweite, jedoch eher christlich orientierte Wandergruppe verabredet, was hie und da zu einigen Verwechslungen führte und, auf seiten der christlichen Wandergruppe, einige Irritationen hervorrief.
Start- und Endpunkt der Wanderung war am "Pferdchen", allen Freiburger als markantes Objekt bekannt. Von hier aus ging es Richtung Geiersnest. Uns allen bot sich bei herrlichen Sonnenschein eine wunderbar verschneite Winterlandschaft mit sehr schönen Ausblicken auf Freiburg und Umgebung. Gegen 12.30 Uhr machten wir Rast in einer Herberge. Ralf hatte vorausschauend einen Tisch bestellt. Das Angebot war zwar eher bescheiden, dafür aber deftig. Über eine Vorort von Freiburg ging es wieder zurück zum Ausgangspunkt, wo wir rechtzeitig bei Anbruch der Dämmerung wieder eintrafen. Die "Müden" fuhren nach Hause, andere liesen den Abend noch in einer wohl allseits bekannten Wirtschaft "bei Oma" ausklingen.
4/22/2001
22.März 2001
Eine Tour rund um Mulhouse (Rhein-Rhone-Kanal, Didenheim, zurück am Ufer der Ill)
Trotz den anhaltend schlechten Wetters trafen sich 14 Männer und 1 Frau aus der ganzen Region. Treffpunkt war diesmal Mulhouse. Geplant war eine Tour rund um Mulhouse, was zunächst einiges Erstauen auslöste: glaubt man(n) doch, das es dort nichts zu sehen gäbe. Unser Weg führte uns am ehemaligen Rhein-Rhone-Kanal in Richtung Didenheim. Man(n) ist überrascht, hier eine recht liebliche Landschaft vorzufinden mit dem ruhigen Lauf des Kanals und grünen Wiesen zu beiden Seiten. So gings weiter bis wir nach ca. 2 Stunden Marsch auf der rechten Seite auf ein Convent stießen. Hier wurde Mittagspause gemacht, da es auf dem Weg leider keine Einkehrmöglichkeit gab. Anschließend teilte sich die Gruppe auf, das einige Wanderfreunde gerne eine etwas anspruchsvollere Tour machen wollten. Der kleine Rest marschierte dann über Land und am Ufer der Ill wieder zurück nach Mulhouse. Am Bahnhof vereinigte sich die Gruppe gegen 17.oo Uhr wieder. Der Regen der letzen Tage hatte die Wege zu Schlammpfaden verwandelt, so das die übrigen zwar zufrieden doch etwas "verdreckt" zurückkamen. Nach einem gemeinsamen Kaffee brachen alle zufrieden in Richtung Heimat auf.
11/15/2006
August-Wanderung
Übrigens hatten wir bei der August-Wanderung, weil ichdabei war, gutes
Wetter, nämlich Dauerregen. Da aber alle Wanderer Schirme dabei hatten,
war´s nicht so schlimm, und am Ende gab´s eine leckere Schwarzwälder
Kirschtorte. So war die Stimmung der vier Freiburger und fünf
Lörracher/Basler gut. Soweit zum Thema Schönwetterwanderer ;-)
Liebe Grüße
Dirk.
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