
Elfriede Kleschetzky, geborene Schüler, ist Schweinfurterin, Jahrgang 1923. Sie schreibt seit ihrer Jugendzeit vorwiegend Lyrik, geprägt vom Erleben existenziell einschneidender Ereignisse, wie zum Beispiel den Bombenangriff 1943 auf Schweinfurt und Verschüttung.1952-1976 Wohnort in Nordrhein-Westfalen, u.a. freie Mitarbeit beim „Kölner Stadtanzeiger“, Liedertexte für einen jungen Komponisten. 1976 Rückkehr nach Schweinfurt. Beiträge im „Schweinfurter Tagblatt“, „Fliegende Literatur Blätter", „Spätlese“, Preisträgerin des Literaturwettbewerbs der Stadt Schweinfurt anlässlich der 1200-Jahr-Feier. Mitglied der „Schweinfurter Autoren-Gruppe“.
HEIMKEHR
Ich beende den Irrlauf,
kehre heim in die Augenblicke des Glücks,
im Bewußtsein ihrer Vergänglichkeit.
KTHIMI
I jap fund ecjes kuptimhumbur,
në vendlindje po kthehem në çaste lumturie,
e vetëdijëshme në të tyren përkohësi
AUFFORDERUNG
Lest die kleinen Gedichte am Abend,
wenn der Tag vergißt, die Stunden zu zählen
und kopfüber hineinspringt
in das Geheimnis der Worte.
Dann...
LUTJE
Lexojini mbrëmjes lakoniket vargje,
kur dita harron të numërojë orët
e në fshehtësi fjale
shplodhet.
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