
Gėzim Hajdari u lind mė 1957 nė qytetin e Lushnjės. Ka studiuar pėr Gjuhė dhe Letėrsi Shqipe nė Universitetin e Elbasanit. Nė vitin 1992 emigron nė Itali. Hajdari jeton e punon nė Frosinone e gjer mė sot ka botuar kėto vėllime poetike: Antologjia e shiut shqip, Tiranė 1990, Ombra die cane shqip dhe italisht, Frosinone 1993, Gurė kundėr erės / Sassi contro vento shqip dhe italisht, Milano 1995, Erbamara shqip dhe italisht, Lushnjė 1996, Corpo presente shqip dhe italisht, Tiranė 1999.
Gėzim Hajdari, 1957 in der Stadt Lushnja geboren, studiert albanische Sprache und Literatur an der Universität Elbasan. Im Jahr 1992 wandert er nach Italien aus. Hajdari, der in Frosinone lebt und arbeitet, veröffentlichte bis heute folgende Gedichtbände: Antologjia e shiut (Die Anthologie des Regens) - albanisch, Tirana 1990, Ombra die cane - albanisch und italienisch, Frosinone 1993, Gurė kundėr erės / Sassi contro vento - albanisch und italienisch, Milano 1995, Erbamara - albanisch und italienisch, Lushnja 1996, Corpo presente - albanisch und italienisch, Tirana 1999.
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Vėshtrojmė linjėn e hollė
tė horizontit
qė dridhet nė erė
dhe qiellin gėrryer nga vėshtrimet
qė bie nė njė tjetėr qiell
Gjithēka proēedon nė heshtje
ditėt mbyllen tek ditėt
muri i brishtė i mjegullės
na ndan nga hiēi
Na thoni ēka dini pėr borėn
dhe zjarrin
hapėsira e pranishme nuk mjafton
pėr tė thithur Kohėn.
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Wir schauen die dünne Linie
des Horizonts,
die im Wind zittert
und den von unseren Blicken sondierten Himmel,
der in einem anderen Himmel sinkt
Alles geht schweigend voran
die Tage schließen sich in der Vergangenheit
die brüchige Mauer des Nebels
trennt uns von dem Nichts
Sagt uns was ihr von dem Schnee
und dem Feuer wisst
uns reicht der gegenwärtige Raum nicht mehr,
um die Zeit zu atmen.
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Mė kėrkojnė nė qytetet detare
unė flas me ėndrrat e shqyera nė perėndim
tė stuhisė
mė presin nė radhė tek nisja
mė gjejnė tė dehur nėpėr sheshe
nė emėr tė Itakės
duan tė mė japin me zor njė atdhe
unė mendoj agimin
qė mė ēon tek e nesėrmja.
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Man sucht in den Küstenstädten nach mir
ich rede mit verlorenen Träumen im Untergang
des Sturms
man wartet auf mich in langer Reihe vor meinem Aufbruch
und im Namen Ithakas findet man mich
betrunken auf dem Platz
man will mit aller Gewalt ein Vaterland mir geben
doch ich denk an die Frühe,
die mich zu dem Morgen führt.
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Ēka ekziston jashtė
ėshtė nė pritje, vetėm
dhe ka etje bore
si unė.
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Was draußen existiert,
ist in Erwartung, einzig und allein
und verspürt den Durst des Schnees,
so wie ich.