DASHURISĖ
O perėndeshė e gjithpushtetshme
e universit mashkull-femėr!
Bėj ē'tė duash me veten time
jam instrumenti yt i vjetėr.
Nė jetė mė solle kaq shumė dhembje
dhe shqetėsime pambarim
po s'jam ankuar kundėr teje
as me gojė e as me shkrim.
Tė jam nėnshtruar e tė nėnshtrohem
gjersa nė botė tė jem i gjallė
ndėn pushtetin tėnd tė pėrbotshėm
mė pėlqen tė jem njė skllav.
Ma ktheve gjuhėn nė pėrēartje,
mė bėre plak me shpirt fėmije,
herė mė hodhe qefinin krahėve,
herė mė ngrite gjer nė yje.
Mė hidh nė zjarr, nė det, nė ferr!
Mė hidh nė baltė, mė hidh nė hon!
Veē tė lutem mos mė lėr
nė atė vend ku ti mungon.
LIEBE
Du bist des Universums Licht,
allmächtige Göttin dieser Welt.
Egal, was du auf mir auch spielst
bleibe ich dein gehorsames Instrument.
Du bereitetest mir soviel Leid
und Sorgen, die keine Ende haben,
doch habe ich mich nie über dich beklagt
und ich werde mich niemals beklagen.
Ich bin dein ewiger Verehrer,
deinem Reich gehört mein Leben,
und es fällt mir überhaupt nicht schwer,
mich deiner Macht zu unterwerfen.
Irgendwann gabst du mir das Schweigen eines Greises,
dann plötzlich den lebhaften Geist eines Kindes,
mal brachtest du mich an den Rand des Grabes,
mal versprachst du mir das Gestirn des Himmels.
Werde auch zur Hölle, die mich verbrennt,
werde auch zum Meer, in das ich versink,
doch lass mich bitte nicht dort, wo du fehlst,
ich sterbe dort, wo du nicht bist!